SoLa 2010: Momo

Samstag 17. 7. 2010

tl_files/content/spass/berichte/10_sola/SoLa_2010.07.17_10-38-42.jpg
Die grauen Herren beim Antreten

Nachdem uns die grauen Herren in Bonstetten abgeholt haben, fuhren wir nach Hastelstätten, wo wir uns mit einem Fremdenführer namens Timo trafen. Er zeigte uns diverse Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie zum Beispiel ein Schloss. Zurück am Bahnhof nahmen wir den Bus zu unserem Pfadiheim. Dort stellte uns dann Timo seine Freundin Eskarina vor und auch die Schildkröte von ihr, Kasiopeia. Danach spielten wir Spiele, 15-14. Das Essen danach war sehr fein! Nach dem Essen wurden die Ämtchen verteilt und gemacht. Übrigens wurde Chippy beim Ämtchen „Kasiopeia füttern“ von ihr angepinkelt.

Sturm, Sirius, Chippy, Calimera

 

Samstagabend, Sonntag 17./18. 7. 2010

Dr. Orario Brangge

Am Abend hielt der Bürgermeister eine Willkommensrede. Nach der Rede des Bürgermeisters und Besitzers des Sporthotels Hastelstätten (unserer Unterkunft) waren wir uns einig, dass Orario Brangge gemeinsame Sache macht mit den grauen Herren, welche die Zeit der Dorfbewohner eintauschen wollen.

Am nächsten Morgen nach einem feinen Frühstück, wärmten wir uns für den bevorstehenden Orientierungslauf auf. Der OL war schweisstreibend doch die Mühe hat sich gelohnt. Die Gewinner wurden mit einem Schoggistengel belohnt.

Nach dem OL gab es Wienerli mit Gurken-, Kartoffel- und Hörnlisalat. Die liebe Eskarina besuchte uns mal wieder und erzählte uns von den bösen grauen Herren, dann wollte sie zu Kasiopeia gehen und stellte fest, dass sie nicht mehr da war. Wir wollten ihr sofort helfen und gingen in 3 Gruppen zu den anderen Dorfbewohnern. Sie konnten uns Auskunft geben doch sie waren nicht sehr hilfreich.

Dorfbewohner
Die Dorfbewohner konnten nicht helfen
Dorfbewohner
Brauchten aber die Hilfe der Pfadis

 

Menu
Delikatesse zum Znacht: Schildkröte

Wir fanden Kasiopeia schlussendlich in der Küche. Wir kamen gerade noch rechtzeitig, denn Keck und Ardea wollten aus ihr Schildkrötensuppe machen. Dann spielten wir noch bis es die feinen Pizzas aus dem selbstgebauten Holzofen gab.

 

Condura, Valea, Finn

 

Sonntagabend, Montag18./19. 7. 2010

Am Sonntag nach unserer Pizza-Party ging es weiter mit einem besinnlichen Block. Wir teilten uns in Gruppen auf und besuchten mehrere Posten. Am Schluss machten wir ein Bi-Pi Feuer. Müde, durch den anstrengenden Tag gingen wir ins Bett. Am Morgen genossen wir den Zmorgen mit Speck.

Spiele
Spiele im Freien

Danach spielten wir verschiedene Spiele mit Lieta und dem grauen Animator. Während dem Spielen kam der Bürgermeister kurz vorbei. Wir wollten uns bedanken, jedoch ignorierte er uns. So verging die Zeit und war Zeit für das Mittagessen. Nach dem Essen machten wir die Ämtlis.

Als der Bürgermeister zu Besuch gekommen ist stellten wir uns krank. Danach verfolgten wir den Bürgermeister, bis wir die grauen Herren und den Bürgermeister belauschen konnten.

Eskarina ist zu Besuch gekommen, sie erzählte von den grauen Herren, die in der Stadt überall Verträge verticken wollen.

Besuch
Der Bürgermeister ist zu Besuch

Danach fanden wir eine Aktentasche mit einem Vertrag, den Namen von Dörfern und eine Geheimschrift. Wir bildeten Hike-Gruppen und gingen an die Orte um weitere Hinweise zu suchen.

 

Knorrli, Ramira, Tarek

Mittwoch 21. 7. 2010

Heute hatten wir ein Atelier!

Wir konnten Schildkröten backen, Pappuhren basteln und Krawattenringe knüpfen.

Als wir noch voller Eifer bastelten wurde schon zum Mittagessen gerufen. Es gab feine Wähe, Reis mit Erbsen und Karotten, Salat und Älplermaccaroni.

Danach mussten wir unsere Ämtli erledigen.

Goblin kam zu uns und zeigte uns vier Code-Karten die er gefunden hatte. Er schlug vor ins Zeitgebiet zu gehen um dort das Geheimnis der Code-Karten zu lösen.

Wir teilten uns in drei Gruppen auf, denn es fand ein Geländespiel statt. Wir mussten Zeitsamen (Holzstäbchen) sammeln, die wir beim Gärtner gegen Zeitbohnen (Indianerbohnen) tauschen konnten. Es gab verschiedene Bohnen, die verschieden hohen Wert hatten und verschieden viel Zeit boten (im inneren Spielfeld). Beim Aktienmarkt konnten wir sie dann investieren oder sie boten uns Eintritt ins innere Spielfeld.

Im inneren Spielfeld konnte man Klüberlikampf austragen oder Wecker suchen wenn sie klingelten.

Mit den erbeuteten Klüberli konnte man Hinweisschablonen kaufen. Die Zeiten der Wecker mussten man sich gut merken, damit man sie später noch in der richtigen Reihenfolge wusste. Als das Spiel zu Ende war, taten sich die Gruppen zusammen, um die Code-Karten zu entziffern.

Auf den gelben Code-Karten waren jeweils Wecker 1, 2, 3, 4 angegeben. Auf den Schablonen waren Zeiten angezeigt. Wir mussten die Schablone mit der Uhrzeit 16:15 auf die Code-Karte Wecker eins legen, die zweite Schablone auf Code-Karte Wecker zwei, und so weiter. So kamen wir am Schluss zu einer Koordinate. Wir gingen zu dem angegebenen Punkt und suchten einen Hinweis wie wir Hayek finden können. Auf einem Mülleimer fanden wir Zeichen die wir zu folgendem entschlüsseln konnten: „Im Westen, Turm und Blume“.

Disco
Disco mit DJ ID-Fix

Zurück im Lagerhaus, nach den leckeren Hamburgern zum Znacht, gab es eine coole Disco mit DJ ID-Fix.

Zuerst tanzten wir ein bisschen zu fetziger Musik, dann spielten wir einige Spiele und am Ende gab es noch einen Dance-Contest, bei dem alle gewannen.

 

Kiwi, Nala

Donnerstag 22. 7. 2010

Heute wurden wir Morgens um 7 mit lauter Musik geweckt. Es gab Frühstück und danach wurden die Rucksäcke für eine Tageswanderung gepackt. Condura führte uns mit der Karte, die Eskarina uns vor dem Frühstück gegeben hatte. Am Anfang ging es steil aufwärts, dann wurde es aber flacher. Wir legten immer wieder Pausen ein um etwas zu trinken.

Auf einer Wiese wurden wir von Brämen überfallen. Schliesslich nach etwa 2 ½–Stunden Wandern und etlichen Pausen waren wir am Ziel angelangt. Wir holten Hayek aus seiner Welt indem wir uns in einen Kreis stellten, 3 Uhren hinein legten, uns 3-mal im Uhrzeigersinn drehten, 5-mal Hayek riefen und uns noch mal drehten.

Hayek
Hayek mit dem Zeit-Trank und vielen Uhren

Er fragte uns zuerst weshalb wir zu ihm kamen. Danach gab er uns einen Trank und einen Wecker, mit denen wir die Welt für zwei minuten anhalten konnten.

Wir assen zu Mittag und genossen die Aussicht auf dem 16 Meter hohen Aussichtsturm.

Bald brachen wir dann abe in zwei gruppen wieder auf, die schnelleren und die langsameren.

Als wir alle zurück waren gab es das Regenbogenessen. Wir wussten nicht was wir bekamen, es war ein Geheimnis. Je nach dem was wir ankreuzten bekamen wir etwas anderes.

 

Nala, Kiwi

Donnerstagabend 22. 7. 2010

Räumungsbeschluss
Einer dieser Räumungsbeschlüsse

Nach dem Abendessen kam theo Saum aufgeregt in den Essaal um uns vor dem Bürgermeister zu warnen. Er sei wütend weil wir ihm nicht sagten wo wir waren oder hingingen. Und prompt kam der Bürgermeister mit den grauen Herren, welche in allen Ecken Räumungsbeschlüsse aufhängten und Theo Saummitnahmen. Der Bürgermeister war wirklich sehr wütend und sagte, dass wir das Haus bis morgen Mittag um 12 geräumt haben müssten. Als Grund nannte er diverse Gründe wie Hausfriedensbruch oder unnötige Bemerkungen (20/100).

Timo, welcher jetzt auch ein grauer Herr war, warf uns heimlich einen Zettel zu auf dem stand: „Ruf euch an (Telefonzelle Steffisburg)“.

Weil wir einen weiteren Angriff der grauen Herren befürchteten organisierten wir eine Nachtwache, welche um 9:30 Uhr anfing. Kurz nach Mitternacht kam Theo Saum, der sich befreien konnte, und die Nachtwache übernahm.

 

Freitag, Samstag 23./24 7. 2010

Telefonzelle
Die Telefonzelle in Steffisburg

Am nächsten Morgen spielten wir ein Putzspiel bei welchem man Punkte für einen sauber geputzten Raum bekam. Dabei gewann Condura als Sieger eine Putzmeister-Bürste.

Anschliessend wanderten wir nach Steffisburg und suchten eine Telefonzelle, in die Timo uns anrief. Er sagte uns, dass ein Zettel in der Telefonzelle versteckt ist. Auf dem Zettel war das HQ der grauen Männer eingezeichnet. Auf dem Weg zum HQ trafen wir Momo. Sie brachte uns den Wecker und den Trank von Meister Hayek vorbei. Dann nahmen wir einen Schluck vom Trank und stellten den Wecker.

Vorposten
Der Vorposten konnte Dingfest gemacht werden

Wir schlichen uns an den Vorposten der grauen Herren an und fesselten ihn. Dann liessen wir den Wecker ab und die grauen Herren erstarrten für zwei Minuten. Zeit genug um den Tresor mit den Stundenblumen zu klauen. In der Nähe gab es eine Feuerstelle wo wir anschliessend die Stundenblumen auftauten und so die Welt retteten.

Bei der Feuerstelle machten wir uns zum Znacht noch feine Bratwürste und Cervelats. Als Dessert gab es dann noch feine Creme. Nach dem Essen spielten wir noch 15/14 und andere Spiele.

Anschliessend machten wir uns auf den Weg zu unserem Übernachtungsplatz, einem Bauernhof.

 

Am Morgen des letzten Tages kamen noch einmal alle Dorfbewohner von Hastelstätten und Frühstückten mit uns. Anschliessend verabschiedeten wir uns und machten uns auf den Heimweg.

 

Condura, Kiwi, Bageera