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Auf dem Weg zum Lagerplatz
Auf dem Weg zum Lagerplatz

Die Pfingsten sind vorbei und ich freue mich über das super Pfingstlager, das wir gemeinsam in Lieli verbringen durften.
Angefangen hat alles am Bahnhof Bonstetten-Wettswil wo Kolumbus unsere Hilfe brauchte um neue Länder zu entdecken und zu erforschen. Bei strahlendschönem Wetter konnten wir uns nun also auf die Reise machen . In unserem neuen Land (Lieli) konnte unser Abenteuer dann beginnen. Mit der Erkundung und Aufzeichnung der Umgebung konnten wir uns schlussendlich gut zurechtfinden und uns unserem Lagerplatz widmen. Die Zelte waren schnell aufgestellt und auch schon bald kennzeichnete unser Lagerplatz die Abteilungsflagge an einem selbstgebauten Fahnenmast.
Nach dem langen Lagerbauen waren wir alle hungrig und konnten bei der Pfadi Altberg, die ganz in der Nähe waren ein stärkendes Abendessen geniessen. Am Abend sassen wir dann alle gemütlich am Lagerfeuer, wo uns Rösli und Vreni ihre Kindheitsgeschichte erzählten, und mit uns gemeinsam ein paar Lieder trällerten, bevor wir alle müde ins Bett gehen konnten.

Unsere Abteilungsfahne
Die Abteilungsfahne weht mayestätisch im Wind

Am nächsten Tag kam Kolumbus mit einer Botschaft an uns vorbei. Die Indianer, die sich in der Gegend herumtrieben, haben den Klappstuhl ausgegraben, weil wir ihren Marterpfahl kaputt gemacht haben.

Nach langem Training fühlten wir uns bereit, gegen die Indianer anzukämpfen, falls es soweit kommen würde. Als wir am Nachmittag auf Spuren der Indianer durch den Wald zottelten, fanden wir tatsächlich einen Späher, der uns beobachtete. Zusammen konnten wir ihn überwältigen und nahmen ihn mit zu uns ins Lager.

Nach dem Abendessen als zwei mit dem Späher schon zum Lagerplatz zurückkehrten, wurden sie gnadenlos überfallen und von den Indianern mitgenommen. Zum Glück konnten wir sie schnell wieder befreien. Doch der Häuptling verlangte eine Gegenleistung für den Marterpfahl und drohte uns, den Liegestuhl auszugraben, wenn wir ihm nicht gewähr leisten würden.

 

 

Indianerspäher
Der Späher wurde vorübergehend festgenommen.

Da wir nun aber nicht mehr viel machen konnten gingen wir in unsere Zelte um für den nächsten Tag fit zu sein.
Mitten in der Nacht wurden wir jedoch geweckt, weil Rösli umherirrte und wirres Zeug von einem Tempel redete. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg in den dunklen Wald wo Dämonen auf uns lauerten und uns fast ein Pfadi abhandenkam.
Doch wir konnten sie souverän überwältigen und zum Tempel gelangen, wo wir den Stab des ersten Häuptlings fanden, den wir mit nahmen.

So konnten wir am nächsten Morgen mit den Indianern Frieden schliessen, die darauf Kolumbus bei sich aufnahmen. Danach konnten wir gemeinsam bei einer Zeremonie den Klappstuhl wieder vergraben.
Hoffentlich für immer. ;)

 

All Zeit Bereit, Mis Beschd
Makoma

 

Gemeinsames Mittagessen rund um das Feuer
Gemeinsames Mittagessen rund um das Feuer

 


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