Keck's Pfaditechnik Kästchen

Liebe Pfaditechnikfreunde

 

 

Nun habe ich aktuell bereits schon seit zwei Tagen, d.h. wenn ihr das Assekrem in den Händen haltet, werden es bereits ca. neun Tage sein, meine Rekrutenschule beendet und melde mich mit Elan und grossem Tatendrang zurück im Pfadialltag.

Ja, und in diesen Alltag starte ich als mit dem Schreiben dieser Spalte fürs Assekrem, dem keckschen Pfaditechnik Kästchen. Nun, ich habe mir lange überlegt, ja schon fast seit mehreren Wochen, was ich euch diesmal neues ausgefallenes und originelles an Pfaditechnik mit geben möchte.

Was ich mir von vorhinein über den diesmaligen Beitrag vorstellte, war, dass es etwas alltägliches sein sollte, oder besser etwas, dass das alltägliche spannender, interessanter oder weniger alltäglich machen sollte was ich euch hier schreibe und gleich vorneweg ich bin der Meinung etwas annähernd Perfektes gefunden zu haben. Hehe, und nun hoffe ich euer Interesse geweckt zu haben und belohne es mit der Geschichte dazu.

 

Es war einmal an einem späten Nachmittag um 17 Uhr in der Kaserne in Romont Gebäude 6000 Zimmer 6106 mitten an einem Wochentag wie jedem anderen, in der keckschen Zeitrechnung Woche 19 von 21 (ganze Dauer der RS;). Soldat Keck war gerade in Gedanken versunken daran seine Schuhe vom Tenue- Ausgang zubinden, als plötzlich sein Vorgesetzter im Zimmer stand und ihn laut und unsanft aus seinen Gedanken über das nächste Kecks Pfaditechnik Kästchen riss. „Soldat Keck?!- Na zwei Minutä! Ich weiss mir händ hüt zwar viil gmacht und si sind ja hüt viil underwägs gsi, aber umetrödle chönd sii dän hüt abig im Usgang! Mached sii sich parat!“ und entfernte sich. Hastig band Soldat Keck seine Schuhe und gehetzt durch seinen Vorgesetzten knüpfte er den Knoten so ungeschickt, das dieser nach zwei Metern, die er fast rennend von seinem Bett in Richtung Ausgang zurücklegte, wieder offen war. Während er ihn neu knüpfte, schallte noch einmal die Stimme des Vorgesetzten durch den Gang: „Soldat Keck! Und mached sii en rächte Chnopf id Schueh!“. Als Soldat Keck sich grinsend erhob, hätte sich vermutlich sein Vorgesetzter keinen Reim daraus machen können weshalb er grinste, und erst recht nicht als dieser noch leise „Merci“ vor sich hin sprach. =D

 

Nun zur Anleitung wie man ihn knüpft!

So, ich hoffe euch damit etwas Spass und Freude in den Alltag zu bringen. Falls jemand noch mehr solcher eleganten Knöpfe kennenlernen will: http://www.fieggen.com/shoelace/index.htm

 

Bis zum nächsten Mal und allzeit bereit

 

Keck