Chlaus-Weekend 2013

Am Samstag trafen wir uns am Bahnhof Bonstetten-Wettswil. Da kam M.Anagerin, die die Managerin des Samichlauses ist, mit der Mitteilung zu uns, dass Samichlaus alle seine Crew-Mitglieder verloren hat und so nicht den Goldenen Sack, der Filmpreis des Nordpols, gewinnen kann. Nur die Managerin sei geblieben und will jetzt unsere Hilfe.

Natürlich stimmten wir sofort zu und somit nahmen wir den Zug nach Zürich und von dort aus nach Sargans. Im Zug war sogar für uns ein halber Waggon reserviert, so war die Reise ziemlich entspannt. Von Sargans aus, führten uns Aimara und Maimu souverän zu unserem Lagerhaus.

M.Anagerin bittete uns, dass wir einige Werbefilme für Samichlaus drehen sollen. Darum machten wir ein Casting bei dem wir Szenen aus bekannten Filmen und eigene Sketche vorführen mussten. Danach bekamen wir die Aufgabe in drei Gruppen einen Kurzfilm über Samichlaus zu drehen.

Dann ging es wieder nach drinnen, wo wir unsere Grittibänzen backten. Als alle fertig waren, hatten die Filmer und Bäcker erst mal Freizeit, während der sie sich in ihren Schlag verkrochen und eine Runde „time’s up“ spielten.

Bevor es Abendessen gab, gingen wir noch auf einen Abend-OL. Nach fast 3 stunden und einigen Orientierungsschwierigkeiten kamen wir alle im Haus an, wo uns Pepino schon mit einem leckerem Essen erwartete.

Als wir mit dem Essen fertig waren, wurde die Twitterwand vorgestellt, auf der wir auf Post-it twittern konnten und die Tweets liken konnten, also eine moderne Munkelwand.

Samichlaus und Schmutzli verteilen die Gaben
Samichlaus und Schmutzli verteilen die Gaben

Nachdem wir unsere Ämtli gemacht haben, kamen Samichlaus und Schmutzli, die jedem etwas erzählte. Dann übergab er uns noch seinen Chlaussack, da wir doch insgesamt brav waren. Im Sack hatte es Nüsse, Schokolade und sonstige Leckereien, auf die sich sofort alle stürzten und anschliessend eine Nussschlacht veranstaltet wurde.Nachdem das Gröbste wieder aufgeputzt worden war, gingen wir alle ins Bett.

Am nächsten Morgen gab es zum z’Morge unsere selbst gemachten Grittibänzen. Sie waren sehr fein. Danach drehten wir unsere Kurzfilme, die am Filmnachmittag zu sehen sein werden. Später entdeckten wir viele Tweets vom @antichlaus, die den Samichlaus sehr kränkten. Ein vom Schmutzli geschickten Detektiv, gab uns Hinweise. Auf Einem stand, dass der Antichlaus  eine Gummibärchen-Sucht hat.

So folgten wir der Gummibärchen-Spur und kamen zum Versteck des @antichlaus. Als wir mit ihm ein Spiel spielten, um seinen Computer zu erobern, rannte er uns davon.Sofort folgten wir ihm und trafen wir auf „Seppli von der Alp,“ der uns zu einem Spinnennetz, einem Blachenschlauch und einer Seilbrücke führte, die wir alle meisterhaft über- und durchquerten und anschliessend mit dem Verdacht das sich @antichlaus in unserem Lagerhaus versteckt zu diesem zurückkehrten, wo wir ihn anschließend fanden und festnehmen konnten. Er entschuldigte sich bei Samichlaus und wurde von der Polizei abgeführt.

Dann assen wir noch ein hervorragendes Tomatenrisotto, putzten dann das Haus und machten uns auf den Heimweg, wir schafften es knapp auf den Zug und kamen alle zuhause an.

 

Oises Bescht

 

Condura & Knorrli

 

 

ChlaWe Teilnehmer
Gruppenfoto der Teilnehmer vom ChlaWe 2013